Der Weltgebetstag wird am ersten Freitag im März mit einem Gottesdienst gefeiert. Die Liturgie wird von Frauen aus dem jeweiligen Weltgebetstagsland entworfen und in oekumenischen Gottesdiensten weltweit gelesen und gebetet.
In der Pfarrei Queck bereitet einer der Frauenkreise den Weltgebetstagsgottesdienst vor. Der Gottesdienst wird in der Kirche gefeiert, deren Frauenkreis die Vorbereitung übernommen hat.
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Weltgebetstag: Steht auf für Gerechtigkeit
Freitag, 2. März 2012
Den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2012 haben wir am Freitag, den 2. März in der Rimbacher Kirche gefeiert. Das Thema lautete „Steht auf für Gerechtigkeit“. Lesungen und Texte wurden von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia vorbereitet. Die Malaysierinnen zeigten uns in ihrem Gottesdienst, warum wir gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten und für Gerechtigkeit aufzustehen.
In der Pfarrei Queck wurde der Weltgebetstagsgottesdienst in diesem Jahr vom Frauenkreis in Rimbach vorbereitet.
Weltgebetstag 2011 in Ober-Wegfurth
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Weltgebetstag 2011 in Ober-Wegfurth
"Wie viele Brot habt ihr?
Der Frauenkreis der Kirchengemeinde Ober-Wegfurth gestaltete in diesem Jahr den Weltgebetstag. Lieder und Gebete dieses Gottesdienstes werden in jedem Jahr von Frauen eines anderen Landes vorbereitet. Dieses Jahr von Frauen aus Chile.
Wir hörten von den landschaftlichen Schönheiten Chiles, aber auch von der ungleichen Verteilung der Güter und der wachsenden materiellen Gier. Die Frage Jesu: „Wie viele Brote habt ihr?“ richtet sich heute an uns. Alle Menschen dieser Erde sollen menschenwürdig und gut miteinander leben.
Musikalisch wurden wir begleitet von Gudrun Gabriel, Daniel Bosse, Karin Diehl und Evi Schul.
Ganz herzlichen Dank.
Gudrun Schmidt
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2010
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Alles, was Atem hat, lobe Gott
WELTGEBETSTAGSGOTTESDIENST 2010
GING INS HERZ UND IN DIE BEINE
Zum ökumenischen Weltgebetstaggottesdienst waren am 5. März 2010 die Gemeindeglieder aus den Kirchengemeinden der Pfarrei Queck in die Quecker Kirche eingeladen. „Das Weltgebetstagskomitee und die Frauen aus Kamerun heißen euch, Schwestern und Brüder, überall auf der Welt willkommen, im Namen unseres Erlösers Jesus Christus.“ Mit diesen Worten aus der Liturgie, die Frauen aus Kamerun für den Gebetsgottesdienst formuliert hatten, wurde der Gottesdienst eröffnet. Überall auf der Welt wird am ersten Freitag im März Weltgebetstagsgottesdienst gefeiert.
Für den Gottesdienst in der Pfarrei Queck hatte sich eine Vorbereitungsgruppe gebildet, die von Eva Schul, Karin Diehl und Hilde Braun organisiert wurde. Schnell war in der Gruppe der Wunsch geboren, die Lieder aus Kamerun nicht vom Band im Gottesdienst einzuspielen, sondern selbst zu musizieren und zu singen. Die eingängigen, melodischen und rhythmischen Lieder mussten „live“ gesungen und vorgetragen werden, um so die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen und Mit-Loben zu bewegen. Überraschend schnell fanden sich einige musikbegeisterte Frauen, die unter Leitung von Gudrun Gabriel zu proben anfingen. Aus der kleinen Gruppe wurde rasch ein Chor, der schließlich beim Auftritt im Gottesdienst aus zwanzig Sängerinnen bestand. Mit Gitarren (Gudrun Gabriel und Inge Walter), Trommeln und Rhythmusinstrumenten begleitet, suchten sich die Lieder aus Kamerun nicht nur den Weg ins Herz der Gottesdienstbesucher, sondern fuhren auch in die Beine. Im Anschluss an den Gottesdienst fanden sich sogar einige Gottesdienstbesucher spontan bereit, einen Tanz aus Kamerun mitzutanzen.
Der Gottesdienst selbst beruhte auf den Texten der Frauen aus Kamerun. Sie erzählen darin von ihrem Land, das als „Afrika im Kleinen“ viele Bodenschätze, unterschiedliche Klimazonen von der Sahel-Dürrezone bis zum tropischen Regenwald aufweist. Die Probleme des Landes, das trotz seines Reichtums durch Korruption und Ausbeutung zu den Entwicklungsländern gerechnet werden muss, kamen zur Sprache – aber auch die besonderen Probleme der Frauen, die um Gleichberechtigung und Achtung kämpfen müssen. Trotz aller Probleme hatten die Frauen aus Kamerun den Gottesdienst unter das Motto gestellt: „Alles, was Atem hat, lobe Gott!“ Unterstützt durch die Musik kamen die Worte durch den sehr eindrücklichen Gottesdienst in die Herzen und die Beine der Gottesdienstbesucher. Beim Tee nach dem Gottesdienst tauschten sich die Gottesdienstbesucher über das Gehörte aus und freuen sich schon jetzt auf den Weltgebetstagsgottesdienst 2011, dessen Texte aus Chile kommen werden.
Und so war es bisher ...
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| Weltgebetstag in Sandlofs, 2009 | Weltgebetstag in Queck, 2010 | Weltgebetstag in Ober-Wegfurth 2011 |
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Frauenkreis Rimbach, 2005 |
Vorbereitungskreis Queck, 2006 |
Frauenkreis Ober-Wegfurth, 2007 |
Weltgebetstag am 6. März 2009
Der Weltgebetstag 2009 stand unter dem Thema: "Viele sind wir, doch eins in Christus" und wurde am Freitag, dem 6. März in der Kirche zu Sandlofs gefeiert.
Die Gottesdienstordnung hatten Frauen aus Papua-Neuguinea erarbeitet. In dieser Liturgie begegneten wir dem Thema: "Viele sind wir, doch eins in Christus" auf vielfältige Weise: in unserer Gott geschenkten Vielfalt und Einzigartigkeit, aber auch in Spannungen und Spaltungen unter uns, die es im Glauben zu überwinden gilt. Gott hat uns alle, Frauen und Männer, mit Gaben und Fähigkeiten ausgestattet, die wir zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen sollen. Und zwar über Grenzen und Begrenzungen hinweg, damit wir "das Böse durch das Gute überwinden". Wir sind aufgerufen, wie ein großer weltumspannender "Wantok" alle unsere Güter gerecht miteinander zu teilen.
» Zum Bericht im "Schlitzer Boten" vom 11.03.2009

























