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Vorstellung 2012: Die zehn Gebote


Die Konfirmanden bereiteten den Vorstellungsgottesdienst auf ihrer Konfirmandenfreizeit vom 27.-29. April 2012 vor. Wir haben uns Gedanken gemacht zu den "Zehn Geboten". Vor allem ging es uns um die Frage, wie modern die Gebote sind. Dazu haben wir viele Fotos gemacht, die die Gebote umsetzen. Die Fotos wurden im Vorstellungsgottesdienst gezeigt.

DAS ERSTE GEBOT

ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Auf dem ersten Bild sieht man einen Menschen, der das Bier zu seinem Gott gemacht hat.
Das zweite Bild zeigt zwei Jungen, die beten. Der eine betet zu Gott, der andere betet das Geld an und verstößt so gegen das erste Gebot.
Auf dem dritten Bild sehen wir zwei Menschen, die in der Kirche zu Gott beten. Man soll ja keine anderen Götter haben neben dem einen Gott. Aber manche Menschen glauben, dass viele Dinge wichtiger sind als Gott. So beten manche das Geld oder ihr Handy an. Dinge werden zu Göttern, die man verehrt.
Das letzte Bild zum ersten Gebot zeigt zwei Menschen, die nicht den Gott der Bibel anbeten, sondern in der Natur ihre Götter suchen. Die eine Person betet einen Baum als Gott an, die andere Person betet zum Gott des Regens.

DAS ZWEITE GEBOT

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Wenn uns ein Missgeschick geschieht, eine Flache herunterfällt, dann flucht mancher. Dadurch aber betreibt er Gotteslästerung.
Auf dem nächsten Bild stolpert eine Person über ein Bein, das ihr absichtlich gestellt wurde. Die fallende Person flucht laut. Was sie sagt steht in der Sprechblase. Auf jeden Fall wird so der Name Gottes missbraucht.

DAS DRITTE GEBOT


Du sollst den Feiertag heiligen.

Man sieht einen Jungen, der am Sonntag in die Kirche geht. Ein anderer läuft uninteressiert an der Kirche vorbei.
Während Menschen in die Kirche zum Gottesdienst gehen, fegt im Vordergrund des Bildes jemand den Bürgersteig. So wird man dem dritten Gebot nicht gerecht.
Das nächste Bild zeigt, wie man es machen soll. Die linke Person zeigt, dass man von Montag bis Samstag arbeiten soll. Die Liegende zeigt uns, dass wir am Sonntag ruhen sollen.

DAS VIERTE GEBOT


Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.

Auf dem ersten Bild zu diesem Gebot ärgern Kinder ihre Eltern. Sie machen sich lustig über sie und lästern. (Wir haben dieses Ulrichsteiner Ehepaar um Mithilfe gebeten und sie vorher darüber informiert, was wir machen.) So soll es in der Familie nicht sein.

Wie es besser sein sollte zeigt das nächste Bild:
Hier sieht man eine Familie, Die Mutter schaut liebevoll den Vater an. Der schaut liebevoll zur Tochter und diese schaut liebevoll zur Mutter. Das Verhältnis zwischen den Familienmitgliedern sollte durch Liebe und Achtung bestimmt sein.

DAS FÜNFTE GEBOT


Du sollst nicht töten.

Zum fünften Gebot haben wir fünf Bild als besonders gut ausgesucht. Es werden verschiedene Situationen dargestellt, bei denen jemand getötet wird. Wir sollen nicht töten. Man muss aber nicht erst jemanden erschlagen, erstechen oder vor ein Auto werfen, um ihn zu töten. Man kann auch mit Worten töten. Deshalb sollen wir Rücksicht aufeinander nehmen.

DAS SECHSTE GEBOT


Du sollst nicht ehebrechen.

Man soll die Ehe nicht brechen, weil man damit Menschen verletzt. Wir haben zwei ähnliche Bilder gemacht. Auf dem ersten Bild stehen Ehemann und Ehefrau links. Der Ehemann hält aber Händchen mit einer Freundin. Er bricht die Ehe.
Auf dem anderen Bild lehnen die Verheirateten aneinander. Aber die Ehefrau hält hinter dem Rücken des Mannes die Hand eines anderen Mann, die Hand ihres Liebhabers, fest. Hier bricht sie die Ehe.

DAS SIEBTE GEBOT


Du sollst nicht stehlen.

Beim Stehlen geht es meistens um Geld. Man kann Geld einfach so wegnehmen, man kann es jemandem aus der Tasche stehlen, was wir auf zwei Fotos zeigen. Ein drittes Foto zeigt, das überall gestohlen wird. Hier wird sogar etwas aus dem Kinderwagen gestohlen.
Auf dem letzte Foto zum siebten Gebot sieht man, wie eine Person die Situation ausnutzt und einer anderen, deren Tasche hingefallen ist, das Geld aus der Tasche klaut.

DAS ACHTE GEBOT

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Hier sieht man einen Menschen, der den anderen aufmerksam macht auf die Müllecke im Zimmer. Der Angesprochene aber lügt und sagt, dass er mit dem Müll nichts zu tun habe.

Hier flüstert einer dem anderen etwas ins Ohr. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Gerücht. Man soll aber nicht lästern, sondern die Wahrheit sagen.

Zwei Mädchen lästern über en Mädchen, das vorübergeht. Heute spricht man von „Mobbing“ aber das ist nichts anderes als Lügen und Gerüchte über jemanden verbreiten.

Hier versucht jemand zu leugnen, dass sie die Schokolade hat. „Ich weiß nicht wo die Schokolade ist“ sagt sie – dabei hält sie die Tafel Schokolade hinter dem Rücken.

DAS NEUNTE UND ZEHNTE GEBOT


Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Zwei Mädchen schauen sehnsüchtig über den Zaun auf ein tolles Haus. Sie wollen auch so ein Haus haben.

Auch das zweite Foto zeigt, wie zwei Personen neidisch sind auf ein schönes Haus. Man sollte aber auf keinen Fall neidisch sein, sondern man sollte stolz sein auf die Dinge, die man erreicht hat.

Auf diesem Foto betrachtet jemand das Haus eines anderen voller Neid mit dem Fernglas.


DAS ZEHNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.

Auch das letzte Bild zeigt einen neidischen Menschen. Voller Neid betrachtet die Person das Auto. Aber man sollte nicht neidisch auf andere schauen, denn dann verliert man aus den Augen, was man selbst hat und schätzen sollte.