Hier erfahren Sie mehr über den » Vorstellungsgottesdienst 2012.
Mehr zur » Konfirmandenfreizeit, auf der dieser Gottesdienst vorbereitet wird.
Wie unsere Konfirmanden sich vorstellen
Am Sonntag Kantate stellen sich die Konfirmanden in einem Gottesdienst der Gemeinde vor. Früher hieß dieser Gottesdienst "Prüfung". Mit Zittern und Zagen kamen die Konfirmanden zur Kirche, denn das, was sie auswendig gelernt haten, wurde vor der Gemeinde abgefragt.
Wir gestalten die Vorstellung anders!
Konfirmanden stellen sich vor, 2006
Die Konfirmanden bereiten auf einer dreitägigen » Freizeit ein Thema vor. Zu diesem Thema gestalten sie Bilder und Texte. Im Vorstellungsgottesdienst präsentieren die Konfirmanden ihre Ergebnisse und laden die Gemeinde ein, mitzudenken und Denkanstöße mit nachhause zu nehmen. Durch diese Gestaltung des Vorstellungsgottesdienstes schließt der Konfirmandenunterricht mit einem Erfolgserlebnis und nicht mit "Zittern und Zagen".
Vorstellung 2011
Die Konfirmanden 2010/2011 stellten sich am Sonntag Kantate, 22. Mai 2011 der Gemeinde im Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Quecker Kirche vor. Das Thema des Gottesdienstes lautete: "Nichts ist unmöglich!"
In Anlehnung an die dreidimensionalen Bildkästen des Künstlers Volker Kühn gestalteten die Konfirmanden zum Vorstellungsgottesdienst ihr Lebensmotto, ihre Wünsche und Vorstellungen vom Leben. Die Bildkisten entstanden auf der » Konfirmandenfreizeit vom 13.-15. Mai 2011.
» Mehr zum Vorstellungsgottesdienst am 22. Mai 2011 mit allen Bildkisten
Vorstellung 2010
SPHAERA: Meine Welt - mein Glaube
Am Sonntag, den 2. Mai 2010 stellten sich die neun Konfirmanden des Jahrgangs 2009/2010 der Gemeinde im Gottesdienst vor.
Ausgehend von der Skulptur "Sphaera" von Stefan Balkenhol (Kapitelplatz, Salzburg 2007) haben die Konfirmanden ihre "Welt" vorgestellt und danach gefragt, was der Glaube in unserer Welt bedeuten kann. Die Skulptur des Künstlers Balkenhol besteht aus einer neun Meter hohen Kugel, die auf einem schmiedeeisernen Gestell ruht. Darauf thront eine schier unbeteiligt wirkende Männergestalt. » Mehr ....
» Bilder von den Sphaera-Projekten der Konfirmanden hier ...
Vorstellung 2009.
MEINE EVANGELISCHE KIRCHE
Die Konfirmanden 2008/2009 stellten sich am Sonntag Kantate, 10. Mai 2009, der Gemeinde im Gottesdienst in der Quecker Kirche vor. Auf ihrer » Konfirmandenfreizeit hatten die Konfirmanden zum Thema "Meine evangelische Kirche" gearbeitet. Sie präsentierten ihre Ergebnisse. Unter anderem hatten sie eine Ausstellung zur Geschichte der vier Kirchen in der Pfarrei zusammengestellt und Powerpoint-Präsentationen als "Liebeserklärung" an ihre Kirche gestaltet.
Vorstellung 2008:
ZEHN GEBOTE UND EIN HERZ
Mit dem Thema "Zehn Gebote und ein Herz" stellten sich die Konfirmanden am 20. April 2008 der Gemeinde vor. Ausgehend von dem, was ein Konfirmand an Ge- und Verboten gesagt bekommt, fragten die Konfirmanden nach dem Sinn der Gebote. Sie kamen zu dem Schluss, dass uns erst die Gebote Gottes einen Raum eröffnen, in dem wir leben können. Dabei dürfen die Gebote aber nicht nur nach ihrem Wortlaut befolgt werden, sondern man muss mit dem Herzen dabei sein.
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Vorstellung 2007:
TAUFE - DER SCHRITT ÜBER DIE LINIE
Weil ein Konfirmand noch nicht getauft war, bot sich das Thema "Taufe" im Vorstellungsgottesdienst an. Die Konfirmanden interpretierten das Bild "Taufe des Kämmerers", das der Maler Rembrandt 1641 gemalt hat. Sie versuchten herauszufinden, was Rembrandt mit seinem Bild über die Taufe sagen wollte. Die Entdeckung war: Die Taufe ist ein Schritt über eine Linie. Man lässt ein Leben hinter sich und ein neues Leben beginnt. Worin das "Neue" besteht, erläuterten die Konfirmanden an vielen Beispielen.
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Vorstellung 2006:

Bin ich ein Neandertaler?
ICH BIN DOCH (K)EIN NEANDERTALER
Woher komme ich? Was sagt mir die Naturwissenschaft über meine Herkunft und wie kann ich das, was die Bibel sagt, damit zusammenrbringen? Die Konfirmanden erläuterten die beiden biblischen Schöpfungsgeschichte und die Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. » Mehr ...











